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Was ist der Sardine Run?


Ankunft am Durban Flughafen, Südafrika und Übernachtung in einem Hotel in der Nähe des Flughafens. Unser Shuttle bringt Sie am nächsten Tag die 450 km durch das südliche KwaZuluNatal und die Transkei nach Port St Johns (siehe nebenstehende Karte).

Your first morning in South Africa, we depart overland for the Transkei Wild Coast. The Wild Coast with it's lagoons, cliffs, palm trees, sandy bays with rivers reaching to the sea via convoluted valleys has such limited access that there has been no industrial development. The coast remains pristine.

Nach dem fruehen Fruehstueck gegen 07:00 Uhr geht es auf das wartende Offshore-Schlauchboot. Durch die Flussmündung des Mzimvubu Flusses geht es auf das offene Meer. Dort halten wir Ausschau nach Tölpeln, welche sich in große Scharen zusammen schliessen um Sardinen zu jagen. Einige dieser Tölpel fliegen extrem hoch um für den rest der Gruppe als Scout zu dienen. Nachdem diese die Sardinen entdeckt haben, bedeckt sich der Himmel mit tausenden von Tölpeln, welche auf das grosse Fressen warten…. und wir sind mitten unter ihnen.

Die Delfine und Haie versuchen nun die Sardinen zu einem so genannten“Baitball“ zusammen zu draengen. Durch das Umkreisen der Sardinen schliessen die Sardinen sich immer weiter zusammen. Von unten wird Ihnen der Fluchtweg durch passierende Delfine abgeschnitten, zudem atmen die Delfine unter den Sardinenschwaermen aus und die Luftblasen bringen die Sardinen auch immer dichter an die Oberflaeche.

Sobald die Sardinen sich an der Oberfläche, bzw. in max. 10 m Tiefe befinden, beginnt das „Grosse Fressen“. Die Tölpel kommen aus der Luft herangeschossen, so dass es sich anhoert wie ein Dauerfeuer eines Maschinengewehrs. Die Delfinen und Haie schwimmen mit offenen Maeulern durch den Sardinenschwarm. Relativ oft kommen Brydewale aus der Tiefe mit einer hohen Geschwindigkeit und offenen Maeulern an die Oberfläche um gleich tausende Sardinen auf einmal zu verschlingen. Oft auch (wie im Bild unten) brechen sie die Oberfläche gleich neben unseren Tauchern. Wenn das den Adrenalinpegel nicht bis zum Anschlag nach oben dreht….

Da das ganze Treiben an der Oberflaeche bzw. bis zu einer max. Tiefe von 6-10 m stattfindet, kann man das meiste auch von der Oberflaeche sehen. Deshalb sind diese Ausfahrten auch fuer Nicht-Taucher geeignet. Aber selbstverstaendlich bekommt man den besonderen „Kick“ als taucher nur, wenn man sich inmitten dieser gewaltigen „Baitballs“ befindet.

Normalerweise bleiben wir bis Nachmittag auf offener See, je nachdem was das grosse Treiben und das Wetter hergeben.


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