Discovering Africa Safaris

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Discovering Africa Safaris – Südafrikanische Tauchsafaris

15 Tage 18 Tauchsafaris


Tag 1 Samstag


Abflug von Europa


Tag 2 Sonntag

Für alle Gäste, die vor 14.30 Uhr in Durban ankommen in Durban, Südafrika um die Mittagszeit, abhängig von den genauen Flugdaten.

Wir verlassen der Flughafen und fahren durch Natal´s Zuckerrohrfarmen und Eukalyptuswälder vorbei an Mtubatuba, wo wir die ersten „fever trees“ sehen. Es ist noch gar nicht lange her, da wurden die Menschen gewarnt nicht weiterzufahren, da hier die Gefahr an Malaria zu erkranken besonders hoch ist. In der Zwischenzeit wurde diese Gefahr durch das Sprühen von Insektiziden gebannt und wir fahren sicher und bequem Richtung Acacia Thornveldt und der Küste von Riverine Bush, wo sich der Bonamanzi Private Game Park Hluhluwe befindet. In diesem ca. 4.000 Hektar großen, in privaten Besitz befindlichen Reservat, können wir auf Elefanten, Leoparden, Giraffen, Kudus etc. treffen und in den Flüssen tummeln sich Krokodile und Flußpferde. Berühmt wurde dieses Reservat durch seinen Artenreichtum an Vögeln. Ingesamt sind rund 349 Vogelarten vertreten und darunter 29 Arten, die auf der „roten Liste“ der seltensten Vögel der Welt zu finden sind.

Die Außengrenzen des Bonamanzi Game Parks sind komplett eingezäunt, um die Nachbarn vor den gefährlichen Wildtieren zu schützen. Innerhalb des Parks gibt es keine Zäune, auch nicht rund um unsere luxuriösen Chalets am Lake Lalapanzi. Nach dem Abendessen sitzen wir rund um den Boma (ein großer Feuerplatz) und genießen südafrikanischen Brandy oder schottischen Whisky. Sobald wir uns zur Nachtruhe zurückziehen und das Feuer erloschen ist, erwacht der Urwald und seine Bewohner! Dieses Erlebnis ist einzigartig. Das rauhe, komisch wirkende Gelächter ist sicherlich nicht Dein Tauchpartner, der seinen Tauchcomputer vergessen hat, es ist ein großes, hundeähnliches Tier, daß entgegen weit der verbreitetem Meinung nicht immer wartet bis etwas tot ist, bevor es gefressen wird!! Du hast die Warnung verstanden!

 


Tag 3 Montag

Wir frühstücken zeitig am Morgen, damit wir rechtzeitig in den Hluhluwe/Umfolozi Nationalpark fahren können, um die Tiere beim Fressen zu beobachten. 96.000 Hektar (235.000 Morgen) mit Hügeln, Flüssen, Acacia Büschen und Savannen beherbergen alle Tierarten, die man sich in dieser Region vorstellen kann, wie Löwen, Elefanten, Nashörner (Spitz – und Breitmaulnashorn), Flußpferde, Krokodile, Leoparden, Büffel, sämtliche Antilopenarten, Hyänen, Zebras und, für diejenigen die es interessiert, sogar 3 verschiedene Arten von Mistkäfern. Nach dem aufregenden Besuch bei den „big five“ fahren wir ruhig und entspannt nach Sodwana Bay, daß an der Zululand Küste liegt.

 


Tag 4 Dienstag


Sodwana Bay ist mit Sicherheit Südafrikas Tauchplatz Nummer 1. Aliwal Shoal ist zu weit südlich für viele Korallenarten, aber hier in Sodwana Bay, 400 km weiter im Norden, ist ein Paradies für Hart- und Weichkorallen und dadurch hat man hier eine riesige und vor allem bunte Vielfalt an seltenen Korallenfischen und Meeresbewohnern. Die meisten Tauchgänge in Sodwana machen wir an den großen Riffen, bekannt unter den Namen „2 Mile“ oder „ 7 Mile“ oder „9 Mile“, welche weiterer weg von der Küste liegen. Dies bedeutet eine längere und teurere Ausfahrt, aber auch, daß diese Riffe seltener betaucht werden. Wir drücken uns die Daumen, daß das Meer ruhig ist, wenn wir unseren ersten Tauchgang zu „9 Mile“ machen. Unseren Nachmittagstauchgang machen wir zu „2 Mile“ oder zu „Quater Mile“ (Dezember – Mai), denn dann sind die Sandtiger (carcharhinus taurus oder Ragged Toth Shark) an diesem Riff.


Tag 5 Mittwoch

Wir hoffen wieder auf ruhiges Meer, da wir für unseren ersten Tauchgang nach „7 Mile“ fahren wollen. Nachmittag steht dann die Region „2 Mile“ am Programm. Dieses Riff ist wirklich sehr groß und es gibt zahlreiche tolle Tauchplätze. Dieser Platz ist sowohl geeignet für Taucheinsteiger, als auch für erfahrene Taucher, denn es gibt einige „geheime“ Plätze, die nur wenige kennen und den erfahrenen Tauchern vorbehalten ist. Bei einem dieser favorisierten Tauchplätze sehen wir fast immer 3-5 Weisspitzenriffhaie, bei einem anderen Platz haben wir 3 Arten von Putzergarnelen, Harlekingarnelen, verschieden färbige „paperfish“ und zahlreiche Arten von Muränen. Der letzte Tauchplatz ist so reich an außergewöhlichen Meeresbewohnern, daß insbesondere Fotografen nicht aus dem Wasser wollen und mit „Revolution“ drohen, wenn wir am nächsten Tag nicht nochmals dorthin fahren.

 


Tag 6 Donnerstag

Wir haben wieder 2 Tauchgänge. Morgens geht's nach „5 Mile“ und danach zu einem der ausgedehnten Riffsysteme von „2 Mile“ wie am Vortag.

Am frühen Nachmittag müssen wir von Sodwana Bay aufbrechen in Richtung Ponta d`Ouro, Mozambique, denn der Grenzübergang schließt schon um 17.00 Uhr. Ponta d`Ouro ist ein winziger Ort und eine Art Zuflucht vor der realen Welt. Der Ort ist berühmt dafür, daß es dort in den Lokalen die größten und frischesten Tigergarnelen gibt, ein echtes Paradies!!!


Tag 7 Freitag
2 Tauchgänge in Ponta d`Ouro. Da dieses Gebiet in den 70er Jahren Kriegsgebiet war, wird erst seit den 90igen dort getaucht. Wir finden heute noch unbekannte Riffe und tauchen in unberührten Gebieten. Diese Gegend ist berühmt für Mantas und Wale und an bestimmten, weiter entfernten Riffen für große Haie (Hammerkopf, Tigerhai, Bullenhai etc.)! Ein Erlebnis.


Tag 8 Samstag

2 weitere Tauchgänge in Ponta d`Ouro. Es gibt hier wirklich eine Vielzahl von Riffen. Brian`s Favorit ist „3 Sister“. In 25 m Tiefe ist die Zeit etwas begrenzt, aber dieses Riffsystem mit 3 Felsnasen ist übersäht mit einer riesigen Vielfalt von Korallen und es wimmelt von Fischen. Dies ist eines der besten Riffe um den schwer erkennbaren „longnosed hawkfish“ zu treffen, im Sand sind überall Sandaale und partner shrimps/goby. Es gibt zahlreiche Muränenarten und einen riesigen „honeycomb“, der es liebt, auf die Taucher loszugehen. Dieses Riff muß man betaucht haben.

 


Tag 9 Sonntag

Nochmals 2 Tauchgänge in Ponta d`Ouro und wieder haben wir die Qual der Wahl bei der großen Auswahl an Riffen.


Tag 10 Montag

Wir machen unsere beiden letzten Tauchgänge in Ponta und dann wartet der 4x4 Allrad auf uns, um uns zurück auf südafrikanischen Boden zu bringen. In Südafrika gibt es natürlich asphaltierte und markierte Straßen, nicht so in Mozambique und deshalb brauchen wir den Allrad. Nach den kurzen Grenzformalitäten geht's in Richtung St. Lucia Wetlands Park. , welches als Weltkulturerben gilt.


Tag 11 Dienstag


Wir machen eine Bootsfahrt am See St. Lucia. Dort gibt es 2.000 Krokodile, 800 Flusspferde und fast 400 verschiedene Vogelarten, einschließlich dem regionalen Wappentier, dem Fischadler. Am Nachmittag fahren wir Richtung Süden nach Aliwal Shoal.


Tag 12 Mittwoch

Unsere ersten beiden Tauchgänge in Aliwal Shoal. Aliwal ist berühmt für seine Sandtigerhaie, diese sind aber zu dieser Jahreszeit nicht da, dafür aber zahlreiche andere Fischarten wie Paper Fisch, Frogfish usw. In dieser Jahreszeit kann man oft Mantas, Delfine oder Bogenstirn Hammerhaie sichten und beim Sicherheitsstop kreisen manchmal Schwarzspitzenhaie oder Dusky Haie rund um uns.

Wie gesagt diese zwei normalen Tauchgänge sind möglich , oder …….

eine andere Möglichkeit ist, daß wir den ultimativen Tauchgang des Lebens machen. So wurde dieser Tauchgang mit Tigerhaien und einer Vielzahl von Schwarzspitzenhaien und Duskies von vielen Tauchern im Gästebuch beschrieben. Manchmal sind auch Zambezis, das ist die südafrikanische Bezeichnung für Bullenhaie, vertreten. Nähere Einzelheiten von diesem unglaublichen Tauchgang findet Ihr auf unserer homepage, wo der Tigerhai-Tauchgang genau beschrieben ist.

 


Tag 13 Donnerstag

Auch heute steht zur Auswahl: zwei normale Tauchgänge bei Aliwal Shoal oder ein weiterer Tauchgang mit den Tigerhaien.

Ein Tigerhai mit Schwarzspitzenhaien in Begleitung.

 


Tag 14 Freitag

Langsam neigt sich auch dieser Urlaub dem Ende zu und wir fahren traurig zum Flughafen in Durban, um den Rückflug anzutreten. Wir wünschen Dir

„Hlalakahle“ was auf Zulu soviel wie „gehe in Frieden und Sicherheit“ heißt.

Unsere Safari endet mimt dem Besuch im Zuludorf normalerweise um 12:00h.

Sollte jemand einen sehr späten Heimflug haben, können wir ihm einen lokalen Tour Operator vermitteln, damit man den restlichen Tag in dieser herrlichen Umgebung noch sinnvoll nutzen kann.


Tag 15 Samstag


Ankunft in Europa


Insgesamt 18 Tauchgänge an 3 sehr verschiedenen Plätzen.

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